Die Geschichte 

Die Heimat des Kaffees Liegt in Abessinien, dem heutigen Äthiopien in der Provinz Kaffa. Der Sage nach wunderten sich zwei Hirten,  dass ihre Ziegen nächtelang herumtollten und selbst nach Tagen noch kein Zeichen von Müdigkeit erkennen ließen. Bald kamen sie dem Geheimnis auf die Spur und entdeckten einen Baum, dessen Früchte die Tiere mit Vorlieben gegessen hatten.

 

Bevor aber die arabischen Gelehrten den Kaffee in Ihren Schriften nannten, wurde er seit dem 14. Jahrhundert in den terrassenförmigen Garten Jemens angebaut. Vor allem die Mekka Pilger verbreiteten den Kaffeegenuss von dort aus in dem ganzen Osmanischen- Persischen Reich. Um 1511 entstanden in Mekka die ersten Kaffeehäuser, die nachfolgend für einige Zeit aufgrund eines mit schweren Strafen belegten Kaffeeverbotes wieder geschlossen wurden.


In Konstantinopel wurde das erste Café im Jahr 1554 eröffnet. Die Kaffeekultur war damit auch in Europa geboren.  Im Jahr 1645 eröffnet das erste Italienische Café. In Pariser Café war jedoch das Café Procope, das erst um 1689 von dem Sizilianer Francesco Procopio dei Coltelli eröffnet wurde. Paris wies schon Ende des 17. Jahrhunderts etwa 250 Kaffeehäuser auf. In Deutschland wurde das erste Kaffeehaus 1673 in Bremen eröffnet.

 

Mittlerweile ist Kaffee zu einem der wichtigsten Welthandelsprodukt geworden: Nach Erdöl ist der wichtigste Exportrohstoff. Weltweit werden auf dem Tropenboden jährlich 6 Milliarden Kilogramm Kaffee angebaut.  In den 76 Ländern, in denen Kaffee angebaut wird, leben über  100 Millionen Menschen von Produkten, Verarbeitung und Vertrieb. Das größte Kaffeeanbauland ist Brasilien, gefolgt von Vietnam, Indonesien, Kolumbien, Indien, Guatemala und El Salvador


Aus diesen Regionen beziehen unsere Kaffee-Einkäufer die hochwertigen Sorten, die im M Caffé Il Morou und Il Morouino verarbeitet werden.

 

Ursprung und Verwendung
Das Wort Kaffee lässt sich bis auf das arabische qahwa zurückverfolgen, dass neben Kaffee auch Wein bezeichnen kann. Über das Türkische kahve gelangte es ins Italienische (caffè) und von dort ins Französische, dessen Wortform café ohne große lautliche Änderungen ins Deutsche übernommen und nur in der Schreibweise angepasst wurde. Ursprünglich genoss man den Kaffee als Speise, dann als Wein (aus den  Kaffeekirschen); später diente er als Arznei, und schließlich wurde er zum alltäglichen Getränk. In der ärztlichen Praxis wurde und wird er auch heute nicht  bei Migräne, gewissen Herzleiden und chronischer  Asthma verschrieben. 


Die Kaffeespeise bereitete man zu, indem man die ganzen Beeren zerquetschte, Fette dazu gab und dann aus dieser Mischung runde Kuchen formte. Noch heute gibt es einige Stämme in Afrika, die Kaffee essen. Später begannen sie, die Bohne in einem Mörser zu Mahlen. Dies waren dann die Vorläufer der Kaffeemühle.

 

Kaffee ist nicht, wie häufig behauptet, das „weltweit zweit wichtigste [legale] Handelsprodukt nach Erdöl, [sondern ist] das zweit wertvollste Handelsprodukt, das von Entwicklungsländern exportiert wird.“

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M-Caffe Robert Mormina 2015